Aktuelles

17. Juli 2017 -  „Warum ich nur Fliege trage“
Steffen Pörner, Geschäftsführer des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen, im Interview mit dem Express.
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1. April 2017 - "NRW braucht einen starken Bankenplatz", Martin Renker, Vorsitzender des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen, Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung
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8. Februar 2017 „Wozu wir noch Bargeld brauchen“, Martin Renker, Vorsitzender des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen, äußert sich in einem Interview mit der Rheinischen Post zur Diskussion um die Abschaffung des Bargelds.
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November 2016 - Steffen Pörner zur Lage der Kreditwirtschaft

Wuppertal, November 2016. Steffen Pörner, Geschäftsführer des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen, äußert sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift "Bergische Wirtschaft" der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid zur Lage der Kreditwirtschaft in der Region.

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30. September 2016 - Steffen Pörner, Geschäftsführer des Bankenverband Nordrhein-Westfalen, traf sich im Rahmen des zehnten RP-Finanzforum "Privatbanken" u.a. mit führenden Repräsentanten unserer Mitgliedsinstitute aus Düsseldorf und der Region und diskutierte darüber, was die Kunden und die Branche bewegt.

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23. August 2016 - „Martin Renker, Vorsitzender des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen, mit einem Gastbeitrag in der heutigen NRW-Sonderbeilage "Wirtschaftsraum Nordrhein-Westfalen" der Börsen-Zeitung

Martin Renker, Vorsitzender des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen, mit einem Gastbeitrag in der heutigen NRW-Sonderbeilage "Wirtschaftsraum Nordrhein-Westfalen" der Börsen-Zeitung anlässlich des 70jährigen Landesjubiläums.

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8. Juli 2016 - „Der Schwebezustand ist gefährlich“ – Steffen Pörner, Geschäftsführer des Bankenverbands NRW, im Interview

Neue Westfälische, 8. Juli 2016 - Steffen Pörner, Geschäftsführer des Bankenverbands NRW, spricht im Interview mit der "Neuen Westfälischen" über die Möglichkeit, dass auch private Sparer Strafzinsen zahlen müssen, und die geplante Fusion von Londoner und Frankfurter Börse. Letztere müsse nach dem Brexit überdacht werden, meint der Experte: Die angestrebte Börsenfusion habe durch den Brexit ihre ökonomische Logik nicht verloren. "Sie ist aber aufsichtsrechtlich komplexer geworden, die Frage nach dem Sitz des fusionierten Unternehmens stellt sich jetzt dringlicher", betont Pörner, der zudem nicht erwartet, dass Privatkunden Entgelte für Einlagen bezahlen müssen - "dazu ist der Wettbewerb in Deutschland unter Banken und Sparkassen viel zu stark", führt er aus.

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25. Mai 2016 - Bankenverband Nordrhein-Westfalen verabschiedet langjährigen Geschäftsführer

Düsseldorf, 25. Mai 2016 - NRW-Finanzminister Walter-Borjans: Franz-Josef Arndt war einzigartiger Netzwerker
Nachfolger Steffen Pörner in Amt eingeführt

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5. April 2016 - Steffen Pörner folgt Franz-Josef Arndt als Geschäftsführer des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf, 5. April 2016 - Steffen Pörner (52) ist mit Wirkung zum 1. April 2016 in die Geschäftsführung des Bankenverbands Nordrhein-Westfalen berufen worden. Er tritt die Nachfolge von Franz-Josef Arndt an, der sich mit dem Erreichen des 63zigsten Lebensjahres Ende Mai in den Ruhestand verabschiedet.

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7. Oktober 2015 - Nordrhein-Westfalen und die "Bankenhauptstadt" Düsseldorf vor Herausforderungen

Düsseldorf, 7. Oktober 2015 - Im Gastbeitrag der „Börsen-Zeitung“ analysiert Martin Renker, Vorstandsvorsitzender des Bankenverbandes Nordrhein-Westfalen, den Bankenstandort NRW.

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27. April 2015 - Leistungsfähige Banken als Partner für die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen

In einem Gastbeitrag im Magazin des Chinesischen Industrie & Handelsverbandes in Deutschland e.V. beleuchtet Herr Martin Renker, Vorsitzender des Vorstandes des Bankenverbandes Nordrhein-Westfalen, die Struktur der deutschen Kreditwirtschaft sowie die Stärken des Finanzplatzes Nordrhein-Westfalen.

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25. Februar 2015 - Unternehmensfinanzierung bleibt entspannt

Düsseldorf, 25. Februar 2015 - In seiner Januar/Februar Ausgabe berichtet markt & wirtschaft u.a. über die zentralen Herausforderungen, mit der sich die Wirtschaft bzw. die Unternehmen in der Region in diesem Jahr auseinandersetzen müssen.

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23. Oktober 2014 - Bankenstandort Nordrhein-Westfalen ist stark – aber nicht ohne Schwächen

Düsseldorf, 23. Oktober 2014 - Im Gastbeitrag der „Börsen-Zeitung“ analysiert Martin Renker, Vorstandsvorsitzender des Bankenverbandes Nordrhein-Westfalen den Bankenstandort NRW.

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2. Oktober 2014 - Wechsel im Vorstandsvorsitz des Bankenverbandes Nordrhein-Westfalen Martin Renker folgt auf Prof. Dr. Thomas A. Lange

Martin Renker, Vorsitzender der Regionalen Geschäftsleitung West & Mitglied des Management Committee Deutschland, Deutsche Bank AG, Düsseldorf, ist neuer Vorstandsvorsitzender des Bankenverbandes Nordrhein-Westfalen.

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2. Oktober 2014 - Bankenverband Nordrhein-Westfalen - Verschuldung des Landes untergräbt die Zukunftsfähigkeit

„Das Ausmaß der Verschuldung Nordrhein-Westfalens und vieler seiner Kommunen weckt Zweifel an der Zukunftsfähigkeit unseres Landes.

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2. Oktober 2014 - Bankenverband Nordrhein-Westfalen – Unser Bundesland braucht weniger Regulierung

"Nordrhein-Westfalen ist für die privaten Banken ein wichtiger Standort. Gelingt es uns aber nicht, die Wachstumslücke gegenüber anderen Bundesländen zu schließen, verliert unser Bundesland als Standort für Kreditinstitute an Attraktivität.

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13. August 2014 - Bankenverband Nordrhein-Westfalen: Banken sind nicht für Kirchenaustritte verantwortlich

„Kreditinstitute haben ihren Kunden nicht zum Austritt aus ihrer Kirche geraten, um Kirchensteuer auf Kapitalerträge zu vermeiden“. Entsprechende Berichte bezeichnete Dr. Thomas A. Lange, Vorstandsvorsitzender des Bankenverbandes Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender des Vorstands der National-Bank AG, Essen, als unzutreffend.

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27. April 2014 - "Die Stimmung ist hervorragend"

Nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden des Bankenverbandes Nordrhein-Westfalen, Dr. Thomas A. Lange, in einem Interview mit der Welt am Sonntag, sind die Stimmung und Auftragslage bei den nordrhein-westfälischen Unternehmen hervorragend. Zur Verbesserung des Ansehens der Banken sei es entscheidend, dass die in der Vergangenheit auffällig gewordenen Institute sich auf ihre grundlegenden Funktionen als Diener der Wirtschaft besännen. Dem Bankenstandort Nordrhein-Westfalen bescheinigt er gute Perspektiven, denn das für den Platz typische kundengetragene Bankgeschäft werde weiter an Bedeutung gewinnen. Risiken sieht Lange in der hohen Verschuldung des Landes und vieler seiner Kommunen, die für nachfolgende Generationen nicht tragbar sei.

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28. Oktober 2013 - Finanztransaktionssteuer belastet Unternehmen

In einem Gastbeitrag für den NRW Report der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen weist der Vorsitzende der Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen, Dr. Thomas A. Lange, auf die negativen Folgen der Einführung einer Finanztransaktionssteuer hin. Besonders problematisch sei die massive Verteuerung der derivativen Absicherungsinstrumente gegen Zinsveränderungen und Schwankungen von Wechselkursen.

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10. Oktober 2013 - Nordrhein-Westfalen verfügt über einen bedeutenden Bankenstandort

In der Beilage "Bankenstandort Düsseldorf" der Börsen-Zeitung ist der Beitrag "Nordrhein-Westfalen verfügt über einen bedeutenden Bankenstandort" des Vorsitzenden unserer Bankenvereinigung, Dr. Thomas Lange, enthalten. Darin wird analysiert, warum unser Bundesland und die Landeshauptstadt Düsseldorf ein bedeutender Standort für Kreditinstitute ist.

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8. Juli 2013 - Eine Währung für alle – beim Bargeld schon Fakt

Ein einheitliches europäisches Zahlungssystem ist beim Bargeld schon seit langem Fakt und soll nun auch beim bargeldlosen Zahlungsverkehr Wirklichkeit werden. Für Deutschland bedeutet das: Abschied nehmen von Bankleitzahl und Kontonummer– stattdessen braucht man jetzt die sogenannte BIC und eine bis zu 34-stellige IBAN. Damit kann man dann Überweisungen innerhalb von Deutschland tätigen, aber auch in jedes europäische Land Geld überweisen – einfach, und meistens ohne zusätzliche Gebühr.

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27. Mai 2013 - Bankenchef warnt vor Gefahr für Sparer

In einem Gespräch mit der Rheinischen Post äußert sich Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender der Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen, zum Vertrauen der Kunden in ihre Bank und Bankberater. Er unterstützt die Pläne für eine europäische Bankenaufsicht und spricht sich langfristig für höhere Eigenkapitalanforderungen zu Banken aus.

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29. April 2013 - Die (privaten) Kreditbanken - Eine Säule des deutschen Bankensystems

Franz-Josef Arndt, Geschäftsführer der Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen, zu Gast an der Fachhochschule Köln mit einem Vortrag über die privaten Banken in Deutschland.

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10. April 2013 - Lehren aus der Finanzkrise sind noch nicht richtig gezogen

Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender der Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen, findet in einem Gastkommentar für die "Börsen-Zeitung", dass noch nicht die richtigen Lehren aus der Finanzkrise gezogen wurden.

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21. März 2013 - Poker um Zypern-Rettung: Die Angst um den Euro kehrt zurück

Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender der Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen, diskutierte in der WDR 2 Arena mit Jürgen Matthes, Leiter Internationale Wirtschaftsordnung beim Institut der deutschen Wirtschaft, sowie Ulrich Ueckerseifer, WDR-Wirtschaftsredakteur, mit Hörerinnen und Hörern über die Frage, ob und gegebenenfalls wie Zypern gerettet werden soll.

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21. März 2013 - Zypern ist ein singulärer Fall

In einem Interview mit WDR 2 nimmt der Vorsitzende der Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen Stellung zu der Beteiligung von Einlegern bei zypriotischen Banken am Rettungspaket dieser Häuser. Dies sei kein Tabubruch gewesen, auch wenn die Deutsche Kreditwirtschaft eine Freistellung der Guthaben von bis zu 100.000 € befürwortet hätte.

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16. Februar 2013 - Kein Berater in einer Bank lebt von Provisionen

Im Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung spricht der Vorsitzende der Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen, Dr. Thomas A. Lange, unter anderem über das Image der Branche, die Höhe der Dispozinsen und die Chancen der Honorarberatung.

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15. Januar 2013 - Der Finanzplatz Nordrhein-Westfalen lebt

„Rivalität der Rheinländer und Westfalen schwächt Düsseldorf, aber stärkt Finanzplatz Nordrhein-Westfalen“ schreibt die Börsen-Zeitung zum Finanzplatz Nordrhein-Westfalen. Dabei liegt die Stärke des Finanzplatzes, so der Vorsitzende der Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen, Dr. Thomas A. Lange, in der differenzierten Wirtschaftsstruktur des Landes, die sich in einer ebenso differenzierten Struktur der Bankenlandschaft spiegele. Die Banken im Bundesland würden deshalb von der Rückbesinnung auf die „Realwirtschaft“ profitieren.

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6. November 2012 - Bankenregulierung und ihre Auswirkungen

Die als Folge der Finanzmarktkrise bisher ergriffenen und weiter geplanten Regulierungsmaßnahmen sowie ihre möglichen Auswirkungen auf die Kreditwirtschaft wurden auf einer Finanzierungsveranstaltung der IHK Düsseldorf thematisiert. Franz-Josef Arndt, Geschäftsführer der Bankenvereinigung, wies auf die Vielfalt der Maßnahmen hin, die weit über das unter dem Begriff Basel III bekannte Paket hinausgingen. Basel III ginge in die richtige Richtung, aber die Auswirkungen auf die Finanzierung der Wirtschaft dürften nicht außer Acht gelassen werden. Weitere Themen waren die negativen Konsequenzen der Einführung eines Trennbankensystems und der Finanztransaktionssteuer.

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27. März 2012 - Basel III und die Besteuerung der Kreditwirtschaft

Ein Vortrag von Franz-Josef Arndt, Geschäftsführer der Bankenvereinigung NRW, anlässlich einer Veranstaltung bei der IHK Aachen.

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9. März 2012 - NRW ist und bleibt ein guter Standort für Banken

Größter Finanzplatz in Deutschland - Attraktivität dürfte sogar noch zunehmen - Strukturwandel ist ein permanenter Prozess. Ein Artikel von Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender der Bankenvereinigung NRW und Vorsitzender des Vorstands der National-Bank AG, in der Börsen-Zeitung.

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