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Partnerorganisationen

Der Arbeitgeberverband schließt als Tarifträger auf Bundesebene Tarifverträge ab. Der AGV Banken führt die Tarifverhandlungen in einer Verhandlungsgemeinschaft mit den öffentlichen Banken. Das gleichlautende Tarifvertragswerk der beiden Bankengruppen gilt für rund 240.000 Beschäftigte in Deutschland.

 Der AGV Banken informiert und berät die Mitgliedsinstitute in arbeits-, tarif- und sozialversicherungsrechtlichen sowie allen sozialpolitischen Fragen.
Er vertritt die Institute vor Arbeits- und Sozialgerichten in Grundsatzfragen, nimmt die sozialpolitischen Belange des privaten Bankengewerbes gegenüber Regierungs- und Verwaltungsstellen wahr und entsendet Vertreter in die bundesweit zuständigen Selbstverwaltungsorgane der Sozialversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft).


Darüber hinaus unterstützt er seine Mitglieder in der beruflichen Aus- und Weiterbildung durch Information und Beratung. Er koordiniert die Willensbildung der Mitglieder in Ausbildungsfragen und berät die zuständigen Ministerien bei der Entwicklung von einschlägigen Gesetzen und Ausbildungsordnungen.
Die Bank-Verlag GmbH ist eine 1961 gegründete Tochtergesellschaft des Bundesverbandes deutscher Banken. Im Verbund mit ihren im Jahre 2007 gegründeten Tochtergesellschaften BV Zahlungssysteme GmbH und Bank-Verlag Medien GmbH versteht sich der Bank-Verlag seinem Gründungsauftrag folgend als das Service-Unternehmen der privaten Banken.
Heute stellen die Einzelunternehmen der Bank-Verlag Gruppe ihren Kunden neben einer Vielzahl klassischer Verlagsprodukte umfangreiche IT-Serviceleistungen in Spezialbereichen des Bankgeschäftes, und hier vornehmlich im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs, zur Verfügung.
Zu den Kunden der Bank-Verlag Gruppe zählen alle Mitgliedsinstitute des Bankenverbandes, der als Gesellschafter und über den Vorsitz im Beirat die Geschäftsentwicklung der Gruppe maßgeblich im Interesse der Banken koordiniert.
Zu den Kernkompetenzen der Gruppe gehören die Beschreibung, die Entwicklung und der Betrieb hocheffizienter, hochverfügbarer und sicherheitssensibler Bankanwendungen. Bei der Entwicklung dieser Anwendung arbeiten die Mitarbeiter Hand in Hand mit den verschiedenen Institutionen des Bank- und Finanzwesens zusammen und bringen ihre Erfahrung in den relevanten Fachgremien und Ausschüssen der Kreditwirtschaft ein.
Die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e.V. (unternehmer nrw) mit Sitz in Düsseldorf, ist die Gesamtvertretung der Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände in Nordrhein-Westfalen. Zu ihren Mitgliedern gehören landesweite Fachverbände, Wirtschaftsverbände sowie regionale Arbeitgeberverbände. Als Verband von Verbänden bündelt die Landesvereinigung die Erfahrungen, Auffassungen und Ziele der Unternehmer in NRW. Damit erfüllt sie die gesellschaftspolitische Aufgabe der Wirtschaft, mitzuwirken an der Gestaltung der
  • Wirtschafts- und Arbeitsverhältnisse,
  • Bildungs-, Wirtschafts-, Umwelt- und Arbeitsmarktpolitik,
  • sozialen Sicherung
  • und arbeits- und sozialgerichtlichen Rechtsprechung.

» http://www.unternehmernrw.net/ueber-uns/index.php

Unter dem Namen Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V. haben sich Arbeitgeber- und Unternehmensverbände sowie weitere Organisationen der Düsseldorfer Wirtschaft zusammengefunden, um Bildungs-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Unternehmen in der Region durchzuführen.

 

Beteiligungen

Der Unterstützung von Existenzgründern und der Förderung von Innovationen für die weitere Entwicklung der Wirtschaft messen die privaten Banken eine hohe Bedeutung zu. Deshalb haben sie sich zusammen mit anderen Organisationen an den nachstehenden Selbsthilfeeinrichtungen der mittelständischen Wirtschaft beteiligt und unterstützen so die Förderpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Bürgschaftsbank übernimmt Ausfallbürgschaften für Kredite an mittelständische Unternehmen und Freiberufler, wenn diese keine ausreichenden bankmäßigen Sicherheiten stellen können. Außerdem garantiert sie Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen. Träger sind etwa 100 Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft und das Kreditgewerbe.
Eine ausreichende Eigenkapitaldecke ist ein entscheidender Faktor bei der Gründung oder der Expansion eines Unternehmens. Die "Kapitalbeteiligungsgesellschaft für die mittelständische Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen mbh – KBG" stellt wachstumsorientierten Unternehmen aller Branchen, Technologie-Unternehmen sowie Existenzgründern in Nordrhein-Westfalen fehlendes Eigenkapital zur Verfügung und fördert somit dessen weitere Entwicklung.
Die konsequente und schnelle Einführung von Innovationen wird für die Unternehmen zu einem Wettbewerbsfaktor mit ständig steigender Bedeutung. Aus Sicht der Wirtschaftsförderung ist die Unterstützung gerade von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Einführung neuer Produkte, neuer Produktionsverfahren und Absatzwegen etc. ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Strukturwandels. Um diese Aufgabe zu unterstützen wurde 1984 die ZENIT GmbH als ein gemeinsames Projekt des Landes Nordrhein-Westfalen, einem Trägerverein, dem heute ca. 200 mittelständischen Unternehmen angehören sowie der nordrhein-westfälischen Kreditwirtschaft gegründet. Ein wichtiges Aufgabenfeld ist die Information über Fördermittel von Bund, Land und EU.

 

Forschung und Wissenschaft, Weiterbildung

Die Bankenlandschaft befindet sich im Umbruch. Die Kundenwünsche verändern sich mit Blick auf Bankprodukte, Beratung und Kosten. Parallel wandeln sich die Finanzierungsaufgaben, Handels- und Kapitalverkehr verknüpfen sich weltweit und in wachsendem Ausmaß, die Vermögensbildung wächst und diversifiziert. Dadurch steigt der Bedarf an bankwirtschaftlichen Dienstleistungen, den Banken erwachsen vielfältige neue Aufgaben.

Zur Bewältigung der damit verbundenen Aufgaben unterstützen die privaten Banken in Nordrhein-Westfalen wissenschaftliche Einrichtungen und Organisationen der Aus- und Weiterbildung.

Die Frankfurt School of Finance & Management ist eine private wissenschaftliche Hochschule mit Promotionsrecht. Praxisintegration ist wesentlicher Bestandteil der Studiengänge. Die Studienmodelle sind so konzipiert, dass die Studierenden parallel in ihrem Beruf arbeiten, eine Berufsausbildung oder qualifizierte Praktika absolvieren. Die Studiengänge enden mit den international anerkannten Abschlüssen Bachelor und Master.
Das Bildungssystem der Banken ermöglicht berufliches Vorwärtskommen auch ohne Absolvierung eines Hochschulstudiums. Als Alternative bietet die Frankfurt School ein dreistufiges berufsbegleitendes Bankfachstudium an.
Direkt nach der Bankausbildung kann ein Bankfachwirt-Studium begonnen werden. Anschließend können mit einem Studium zum Bankbetriebswirt die fachlichen Kompetenzen erweitert werden, bevor mit dem Management-Studium eine Vorbereitung auf Führungsaufgaben stattfindet. Alle drei Studiengänge sind aufeinander abgestimmt und setzen unmittelbar an dem jeweiligen Kenntnisstand an.
Die Bankenvereinigung vergibt jährliche Förderpreise an die jahrgangsbesten Absolventen aus verschiedenen Studiengängen der Frankfurt School of Finance & Management.
Forschungsschwerpunkte sind das Risikomanagement, die Bankenregulierung sowie Private Equity. Das Themenspektrum der Forschungsaktivitäten im Risikomanagement erstreckt sich von der Entwicklung von Rating-Systemen über die Schätzung von Verlustraten, dem Management von Liquiditätsrisiken bis hin zur Bewertung komplexer Kreditprodukte. Im Bereich der Bankenregulierung beschäftigt sich das Institut mit den Auswirkungen von aufsichtsrechtlichen Vorgaben sowie mit der Weiterentwicklung des Aufsichtsrechts. Die Forschungsthemen im Bereich Private Equity betreffen Fragen der Gestaltung von Venture Capital Finanzierungen sowie die Bewertung junger Wachstumsunternehmen.
Die Lehrveranstaltungen im Fach Bankbetriebslehre sind konzipiert als theoretisch fundierte und zugleich anwendungsorientierte Ausbildung. Dementsprechend werden sowohl theoretisch abstrakte als auch unmittelbar anwendungsbezogene Konzepte gelehrt. Die Lehrveranstaltungen umfassen Bankmanagement (Bachelor-Studiengang) sowie Risikomanagement in Banken, Institutionenökonomik und das Investmentbanking (Master-Studiengang).
Das ikf ist ein wissenschaftliches und praxisorientiertes Forschungs- und Weiterbildungsinstitut für die Kreditwirtschaft. Besondere Forschungsschwerpunkte hat es in der Mittelstandsfinanzierung , der Regulierung von Banken und Versicherungen und in der Absatzpolitik von Finanzdienstleistern.
Das RWI Essen versteht sich als modernes Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politikberatung. Leitmotiv für die kommenden Jahre ist die Forschung zu "individueller Prosperität und wirtschaftspolitischen Handlungsmöglichkeiten im demographischen und gesellschaftlichen Wandel". Daran richten sich die Schwerpunkte der Arbeiten aus, die in Forschungsfeldern gebündelt sind: individuelle Prosperität (Kompetenzbereiche Arbeitsmärkte, Bildung, Bevölkerung sowie Gesundheit); Unternehmen und Märkte (KB Unter- nehmen und Innovation sowie Umwelt und Ressourcen); Gesamtwirtschaftliche Fragestellungen (KB Wachstum und Konjunktur sowie Öffentliche Finanzen).
Die Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V. (vbo) wurde 1960 von mehreren Privatbankiers und Regionalbanken gegründet. Ziel der vbo ist die Erforschung aller Fragen der Bankbetriebsorganisation, die sich aus dem Wesen der Banken ergeben, von allgemeinem Interesse sind und sich nicht auf den Bereich eines einzelnen Mitgliedsinstitutes beschränken.

In unserer modernen Industrie-, Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft kann auf eine anspruchsvolle mathematisch-naturwissenschaftliche Grundbildung als Teil der Allgemeinbildung nicht verzichtet werden. In Schulen muss der Stellenwert der "MINT-Fächer" (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) gestärkt sowie das Interesse von Kindern und Jugendlichen für mathematische Fragestellungen und naturwissenschaftliche Phänomene geweckt werden, damit sich der dringend benötigte Nachwuchs für mathematisch-naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Berufe entwickeln kann.
Der kompetente Umgang mit Geld ist eine Schlüsselqualifikation und die Grundlage für verantwortungsvolle Haushalts- und Lebensführung. Nur Verbraucherinnen und Verbraucher mit einer grundlegenden finanziellen Bildung sind in der Lage, Finanz- und Konsumententscheidungen verantwortungsvoll zu treffen und die Folgen kritisch abzuschätzen.
Das Netzwerk besteht aus vielen Vertretern der Verbraucher- und Schuldnerverbände, von Banken und Wirtschaft sowie aus Wissenschaft, Politik und Bildungseinrichtungen.